Erfahrungen bewusst betrachten, Erkenntnisse festhalten und für zukünftige Einsätze nutzbar machen.
ResQDiary 2.0 im Überblick.
Ein Überblick über die neue Oberfläche, die Reflexionsmöglichkeiten und die Ressourcen – mit kurzen Erklärungen, wofür die Funktionen gedacht sind.
Den eigenen Zustand wahrnehmen, persönliche Ressourcen nutzen und passende Ansprechpartner finden.
Ein klarer Einstieg in deinen Einsatzalltag.
Die neue Startseite bringt zusammen, was du häufig brauchst: einen Einsatz reflektieren, eine begonnene Reflexion fortsetzen und zu deinen bisherigen Erkenntnissen zurückkehren.
Du entscheidest, wo du ansetzen möchtest.
Ob direkt nach dem Einsatz oder mit etwas Abstand: ResQDiary macht dir die passenden Einstiege zugänglich. Offene Reflexionen und deine persönlichen Inhalte bleiben leicht auffindbar.
Nicht jede Erfahrung braucht dieselbe Reflexion.
Manchmal reichen wenige Minuten, um aus einem Einsatz zu lernen. Manchmal lohnt ein neuer Blick mit zeitlichem Abstand. Und manchmal steht nicht das Lernen, sondern das eigene Befinden im Vordergrund. Dafür gibt es unterschiedliche Wege.
Wenn der Einsatz noch frisch ist.
Du ordnest kurz ein, was gut gelaufen ist, was herausfordernd war und was du beim nächsten Mal genauso oder anders machen möchtest.
Mit Abstand sieht manches anders aus.
Du schaust noch einmal auf einen bereits reflektierten Einsatz und vergleichst deine heutige Sicht mit der damaligen Einschätzung.
Wenn ein Einsatz nachwirkt.
Du kannst wahrnehmen, wie präsent das Erlebte noch ist, Gedanken sortieren und überlegen, was dir jetzt guttun könnte – in deinem Tempo.
Was du mitnimmst. Und was dir guttun kann.
Im neuen Ressourcenbereich findest du einerseits Wissen und Übungen zum Entdecken – und andererseits deinen persönlichen Ressourcenkoffer. Dort sammelst du bewusst, was für dich wichtig ist.
Dein eigener Ort für das, was bleibt.
Gespeicherte Reflexionen, Artikel, Kontakte, Takeaways und persönliche Anker sind bewusst getrennt vom vollständigen Einsatzverlauf. So findest du Wichtiges wieder, ohne sämtliche Einträge durchsehen zu müssen.
Aus einer Reflexion wird eine persönliche Erkenntnis.
Ein Takeaway fasst nicht den gesamten Einsatz zusammen. Du hältst einen Gedanken fest, den du für zukünftige Situationen mitnehmen möchtest – in deinen eigenen Worten, ohne automatische Leistungsbewertung.
Was dir hilft, bestimmst du.
Menschen, Routinen, Bewegung oder Ruhe: Du kannst dir bewusst machen, welche Ressourcen dir in unterschiedlichen Situationen guttun. Anker, Übungen und die Möglichkeit, mit jemandem zu sprechen, sind dabei eigenständige Wege.
Kleine Impulse für unterschiedliche Momente.
Zu Atemübung und Grounding kommen zwei weitere Übungen hinzu. Die Übungen sind kurz, freiwillig und können auch unabhängig von einer Reflexion genutzt werden.
Den Tag strukturiert betrachten – mit fünf kurzen Fragen.
Mit kurzer Bewegung Anspannung wahrnehmen und den Körper lockern.
Auch der Blick zurück gehört dazu.
Deine bisherigen Reflexionen bleiben erreichbar. Ergänzend geben dir Verlauf und Statistik eine Übersicht über deine Nutzung und deine dokumentierten Erfahrungen – nicht als Bewertung deiner Leistung.
Erfahrungen wiederfinden.
In der Einsatzchronik kannst du frühere Einträge aufrufen und sehen, welche Reflexionen zu einem Einsatz gehören.
Den eigenen Überblick behalten.
Einträge, Reflexionsarten und weitere Nutzungsdaten werden übersichtlich dargestellt. Es geht um Orientierung, nicht um eine Leistungsnote.
Für deine Studienteilnahme wichtig.
Bitte wechsle erst nach Freigabe durch die Studienleitung.
Diese Seite gibt dir einen Einblick in die überarbeitete Version. Nutze für die Studie weiterhin die ausdrücklich freigegebene App-Version, bis du eine entsprechende Information erhältst.
ResQDiary ergänzt deine persönliche Nachbereitung. Die App ersetzt weder Gespräche im Team noch PSNV, medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung und ist kein Instrument zur Diagnose.